| 886-bisc Schlosshotel Bodensee 4-Sterne-Hotel
Baden-Württemberg Restaurant "Vinothek im Schloss" Schlosshof Hotelzimmer, Zimmerpreise Suite Gutschein Gutscheine Geschenkgutschein Geschenkgutscheine Kurzurlaub Kurzreisen Urlaub Kuschelwochenende Bodensee Pauschalreisen Wochenende Silvester Silvesterreisen Silvesterurlaub Sylvester Silvesterarrangement Pauschalreise Wellness Wohlfühl-Bereich Whirlpool finnische Sauna Solarium Landkarte 1 Flughafen Flughäfen Deutschland Straßenkarte 2 Stuttgart Karlsruhe Freiburg Heilbronn Baden-Baden Bodensee Baden-Württemberg Landkarte 3 Schwarzwald Schwäbische Alb Bodensee Entfernungen Anreise Landkarte 4 Bodensee Friedrichshafen Konstanz Überlingen Meersburg Landkarte 5 Bodensee Anreise Parken Bahn Bahnhof Bus Buslinie |
Das 886-bisc Schlosshotel Bodensee Das 886-bisc 4-Sterne-Schlosshotel Bodensee liegt im Zentrum der Bodenseestadt Markdorf. Es lädt ein zum Wohnen, wo einst der Fürstbischof von Konstanz residierte. Noch heute deuten stumme Zeugen in den Turmzimmern und im Barockschloss mit dem Restaurant auf Stil und Charakter der ehemaligen bischöflichen Sommerresidenz hin. Erbaut wurde das Haus in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter Bischof Johannes VIII. Franz Schenk von Staufenberg anstelle eines Vorgängerbaus aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert.
Das heutige Schlosshotel vermittelt einen reizvollen Kontrast zwischen Historie und moderner Wohnkultur. So kann der Hotelgast Geschichte hautnah erleben, ohne auf angenehmen Komfort zu verzichten. Das Hotel verfügt zur Unterkunft über 7 Einzelzimmer, 20 Doppelzimmer und 2 Suiten.
Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. In der "Vinothek im Schloss" verwöhnt der Koch mit zauberhaften Menüs und exquisiten Gaumenfreuden, die der Gast in mittelalterlichem Ambiente genießen kann.
Das 886-bisc Schlosshotel Bodensee eignet sich auch hervorragend für Tagungen, Seminare und Konferenzen. Als Tagungsraum und Konferenzraum stehen die Schlossgalerie, der Gewölbesaal und vier weitere Seminarräume zur Verfügung. Im obersten Turmstockwerk befindet sich der historische Rittersaal. Er zeichnet sich nicht nur durch eine stimmungsvolle Atmosphäre aus, sondern gewährt auch einen schönen Ausblick auf die Dächer von Markdorf. Der Rittersaal hat eine Kapazität von bis zu 40 Sitzplätzen.
Mit dem Schlosshof verfügt das Hotel über ein ruhiges Plätzchen, isoliert von der Hauptstraße und der Fußgängerzone. Hier können sich bis zu 200 Personen einfinden und an warmen Sommertagen ab 17.30 Uhr den Abend genießen. Jeden Mittwoch ist der Schlosshof des Schlosses dann Schauplatz von stilvollen Freiluft-Konzerten. Ab und zu werden auch Geschichten rund um das Schloss und die Stadt Markdorf vorgetragen. Entspannung findet der Hotelgast in dem kleinen Wohlfühl-Bereich des Hotels. Die Hektik des Alltags hinter sich lassen und einfach wohl fühlen kann man im Whirlpool. Richtig ins Schwitzen kommt man in der wohltuenden finnischen Sauna, und für gebräunte Haut sorgt ein Solarium.
Das Schloss in Markdorf geht im Kern zurück auf einen spätmittelalterlichen Bau, den der damalige Bischof von Konstanz, zwischen 1494 und 1511 als südwestliches Bollwerk der Stadtbefestigung erbauen ließ. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde vor dem Schlossturm ein Garten anstelle der alten Wallmauern und Gräben angelegt. Zwischen 1704 und 1740 wurde das Schloss unter Bischof Johannes VIII. Franz Schenk von Staufenberg ausgebaut und erhielt sein heutiges äußeres Erscheinungsbild. Bis 1803 diente es den Bischöfen von Konstanz als Sommerresidenz und Alterssitz. Im Zuge einer umfassenden Renovierung wurde es 1982 als Hotel mit Restaurationsbetrieb eingerichtet. Markdorf am Bodensee Die etwa 12 000 Einwohner zählende Stadt Markdorf liegt am Fuße des Gehrenbergs im Bodenseekreis im Linzgau im Südosten von Baden-Württemberg, ca. 6 km vom Bodensee entfernt. Zugleich ist sie die größte Stadt der Ferienregion, die nach dem Gehrenberg benannt ist. Markdorf erhielt seinen Namen, weil es einst an der Mark lag, im Grenzgebiet zwischen dem fränkischen Herrschaftsbereich und dem östlich davon beginnenden Gebiet der Ostgoten. Das Stadtbild wird geprägt vom Schlossturm. Dennoch ist er nur einer von vielen in der Stadt der Türme und der Tore. Alle werden überragt vom Turm der aus dem 13. Jahrhundert stammenden katholischen Pfarrkirche St. Nikolaus. Er gilt neben dem Schloss als Wahrzeichen von Markdorf. Zu einem gemütlichen Bummel lädt die teilweise von Fachwerkhäusern gesäumte Fußgängerzone ein. Auf den Plätzen und in den Gärten der Stadt entfaltet sich eine prächtige Fülle von Blumen, die ihr ein fast mediterranes Flair verleihen. Wer mit offenen Augen die Stadt erkundet, entdeckt bei einem Rundgang viele Kleinode wie die Schutzmantelkapelle in der Nikolauskirche, das Spital mit der Mauritiuskapelle oder das Wohnviertel und Arbeitsviertel der Markdorfer Winzer und Bauern. Die Umgebung von Markdorf ist geprägt von Obstanbau und Weinanbau sowie der Nähe zum Bodensee.
Der Dreißigjährige Krieg (1618 bis 1648) wurde wie für so viele Orte auch für Markdorf zur großen Katastrophe, die nichts als Tod und Verwüstung hinterließ. Nicht genug damit, dass die Einwohner mehrfach unter Mord, Plünderung und Brandschatzung zu leiden hatten, wütete auch noch die Pest und raffte einen Großteil der Bevölkerung dahin. Nur mühsam konnte sich Markdorf von diesem Albtraum erholen. Die fast menschenleer gewordene Stadt wurde nun von Einwanderern aus dem Alpenraum besiedelt. Von einem wirklichen Aufschwung kann man erst ab dem 18. Jahrhundert sprechen. Von dieser Zeit geben heute die barocken Baudenkmäler der Stadt Zeugnis. . . |
| . © 2001-2008 www.schlosshotel.biz | www.bodensee-hotel.info | Ohne Gewähr.
Änderungen vorbehalten. Alle Rechte vorbehalten. |