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Das 886-bisc Schlosshotel Bodensee

Das 886-bisc 4-Sterne-Schlosshotel Bodensee liegt im Zentrum der Bodenseestadt Markdorf. Es lädt ein zum Wohnen, wo einst der Fürstbischof von Konstanz residierte. Noch heute deuten stumme Zeugen in den Turmzimmern und im Barockschloss mit dem Restaurant auf Stil und Charakter der ehemaligen bischöflichen Sommerresidenz hin. Erbaut wurde das Haus in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts unter Bischof Johannes VIII. Franz Schenk von Staufenberg anstelle eines Vorgängerbaus aus dem ausgehenden 15. Jahrhundert.

Besichtigungen und Ausflüge

Die Meersburg

Über der gleichnamigen Stadt am Bodensee (ca. 10 km südwestlich vom 886-bisc Schlosshotel Bodensee) erhebt sich die Meersburg. Der Sage nach soll sie ihre Anfänge im 7. Jahrhundert haben. Im 13. Jahrhunderte gelangte sie in den Besitz der Fürstbischöfe von Konstanz, die sie als Sommerresidenz nutzten. Als Verwandte des Burgherrn verlebte zwischen 1841 und 1848 die Dichterin Annette von Droste-Hülshoff ihre letzten Lebensjahre auf der Burg
Ende des 19. Jahrhunderts wurde die Meersburg der Öffentlichkeit zugänglich gemacht. Mehr als 30 Räume sind als Burgmuseum eingerichtet, darunter der Rittersaal, die Waffenhalle, die Burgküche, das Burgverlies, die Nordbastion sowie die Wohnräume und das Sterbezimmer der Dichterin Annette von Droste-Hülshoff. Außerdem ist eine geführte Turmbesteigung möglich.

Schloss und Schlosskirche in Friedrichshafen

Das Schloss in Friedrichshafen am Bodensee (ca. 11 km südöstlich vom 886-bisc Schlosshotel Bodensee) wurde Mitte des 17. Jahrhunderts als Priorat der Benediktiner von Weingarten erbaut. Zwischen 1824 und 1918 diente es als Sommersitz der Könige von Württemberg. Eine Besichtigung der Innenräume ist nicht möglich. Besichtigt werden kann hingegen die Schlosskirche. Mit ihren beiden 55 m hohen Kuppeltürmen gilt sie als Wahrzeichen von Friedrichshafen. Das heute evangelische Gotteshaus zählt zu den berühmtesten oberschwäbischen Barockbauten. 
Besichtigung: April bis Oktober täglich 9 bis 18 Uhr.

Gehrenbergturm

Auf dem Gehrenberg, direkt vor der Haustür von Markdorf, erhebt sich ein 30 m hoher Turm, der eine fantastische Aussicht auf den Bodensee und die Alpen vom österreichischen Vorarlberg bis zum Schweizer Alpenmassiv bietet.

Aussichtsturm an der Hafenmole in Friedrichshafen

Seit dem Jahr 2000 hat Friedrichshafen am Bodensee (ca. 11 km südöstlich vom 886-bisc Schlosshotel Bodensee) mit dem Moleturm ein zweites Wahrzeichen. Von dem über 22 m hohen Aussichtsturm kann man eine einzigartige Aussicht auf die Altstadt von Friedrichshafen, das Hinterland und das Alpenpanorama genießen.

Zeppelinmuseum in Friedrichshafen

Das Zeppelin-Museum in Friedrichshafen am Bodensee (ca. 11 km südöstlich vom 886-bisc Schlosshotel Bodensee) ist das weltgrößte Museum zur Geschichte der Luftschifffahrt. Ergänzt wird die Ausstellung durch eine umfangreiche Kunstsammlung mit Werken vom Mittelalter bis zur Moderne und Wechselausstellungen aus den Bereichen Kunst und Luftschiffahrt.
Öffnungszeiten: 1. Mai bis 31. Oktober dienstags bis sonntags 10 bis 18 Uhr, 1. November bis 31. April dienstags bis sonntags 10 bis 17 Uhr.

Pfahlbauten in Unteruhldingen

In Unteruhldingen am Bodensee (ca. 16 km westlich vom 886-bisc Schlosshotel Bodensee) gibt es ein Freilichtmuseum mit 15 original eingerichteten Pfahlbauten, wie sie in der Steinzeit und Bronzezeit am Bodensee üblich waren. Das Museum zum Anfassen veranschaulicht den vorgeschichtlichen Wohnbau im Bodenseeraum und zählt zu den interessantesten Sehenswürdigkeiten der Region. Eine Besichtigung der Pfahlbauten ist nur im Rahmen einer ca. 45minütigen Führung möglich.
Öffnungszeiten: 1. April bis 30. September täglich 8 bis 18 Uhr, März, Oktober und November täglich 9 bis 17 Uhr, Dezember bis Februar nur sonntags 10 bis 16 Uhr.

Reptilienhaus in Sipplingen

In Sipplingen am Bodensee (ca. 30 km nordwestlich vom Schlosshotel 886-bisc) gibt es ein Reptilienhaus, in dem artgerecht gehaltene Reptilien aus allen Kontinenten zu sehen sind. Es ist besonders für Kinder ein Anziehungspunkt.
Öffnungszeiten: April bis Oktober täglich 10 bis 18 Uhr, November bis März nur samstags und sonntags 11 bis 17 Uhr.

Weitere Ausflugsziele

Weitere lohnenswerte Ausflugsziele sind unter anderem die Blumeninsel Mainau  (ca. 16 km vom 886-bisc Schlosshotel Bodensee) mit ihrem großem Reichtum an Tulpen, Nelken Rosen Hyazinthen, Narzissen, Fuchsien usw., der immer wieder auch in Form einer Ausstellung zu bewundern ist, und die Gemüseinsel Reichenau (ca. 28 km vom 886-bisc Schlosshotel Bodensee) im Bodensee, die Bodenseestadt Konstanz (ca. 17 km vom 886-bisc Schlosshotel Bodensee mit Benutzung der Autofähre Meersburg-Konstanz), verbunden mit einem Rundgang durch die historische Altstadt, der Ferien- und Heilsportkurort Radolfzell (ca. 48 km westlich vom 886-bisc Schlosshotel Bodensee) am Bodensee mit seiner reizvollen Altstadt und seiner autofreien Fußgängerzone oder die ehemals freie Reichsstadt Ravensburg (ca. 24 km nordöstlich vom 886-bisc Schlosshotel Bodensee). 

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Das heutige Schlosshotel vermittelt einen reizvollen Kontrast zwischen Historie und moderner Wohnkultur. So kann der Hotelgast Geschichte hautnah erleben, ohne auf angenehmen Komfort zu verzichten. Das Hotel verfügt zur Unterkunft über 7 Einzelzimmer, 20 Doppelzimmer und 2 Suiten.

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Für das leibliche Wohl ist ebenfalls bestens gesorgt. In der "Vinothek im Schloss" verwöhnt der Koch mit zauberhaften Menüs und exquisiten Gaumenfreuden, die der Gast in mittelalterlichem Ambiente genießen kann.

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Das 886-bisc Schlosshotel Bodensee eignet sich auch hervorragend für Tagungen, Seminare und Konferenzen. Als Tagungsraum und Konferenzraum stehen die Schlossgalerie, der Gewölbesaal und vier weitere Seminarräume zur Verfügung. Im obersten Turmstockwerk befindet sich der historische Rittersaal. Er zeichnet sich nicht nur durch eine stimmungsvolle Atmosphäre aus, sondern gewährt auch einen schönen Ausblick auf die Dächer von Markdorf. Der Rittersaal hat eine Kapazität von bis zu 40 Sitzplätzen.

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Mit dem Schlosshof verfügt das Hotel über ein ruhiges Plätzchen, isoliert von der Hauptstraße und der Fußgängerzone. Hier können sich bis zu 200 Personen einfinden und an warmen Sommertagen ab 17.30 Uhr den Abend genießen. Jeden Mittwoch ist der Schlosshof des Schlosses dann Schauplatz von stilvollen Freiluft-Konzerten. Ab und zu werden auch Geschichten rund um das Schloss und die Stadt Markdorf vorgetragen.  

Entspannung findet der Hotelgast in dem kleinen Wohlfühl-Bereich des Hotels. Die Hektik des Alltags hinter sich lassen und einfach wohl fühlen kann man im Whirlpool. Richtig ins Schwitzen kommt man in der wohltuenden finnischen Sauna, und für gebräunte Haut sorgt ein Solarium.

886-bisc-awinter-290_01.jpg (31933 Byte)Das Schloss

Das Schloss in Markdorf geht im Kern zurück auf einen spätmittelalterlichen Bau, den der damalige Bischof von Konstanz, zwischen 1494 und 1511 als südwestliches Bollwerk der Stadtbefestigung erbauen ließ. In der zweiten Hälfte des 16. Jahrhunderts wurde vor dem Schlossturm ein Garten anstelle der alten Wallmauern und Gräben angelegt. Zwischen 1704 und 1740 wurde das Schloss unter Bischof Johannes VIII. Franz Schenk von Staufenberg ausgebaut und erhielt sein heutiges äußeres Erscheinungsbild. Bis 1803 diente es den Bischöfen von Konstanz als Sommerresidenz und Alterssitz. Im Zuge einer umfassenden Renovierung wurde es 1982 als Hotel mit Restaurationsbetrieb eingerichtet. 

Markdorf am Bodensee

Die etwa 12 000 Einwohner zählende Stadt Markdorf liegt am Fuße des Gehrenbergs im Bodenseekreis im Linzgau im Südosten von Baden-Württemberg, ca. 6 km vom Bodensee entfernt. Zugleich ist sie die größte Stadt der Ferienregion, die nach dem Gehrenberg benannt ist. Markdorf erhielt seinen Namen, weil es einst an der Mark lag, im Grenzgebiet zwischen dem fränkischen Herrschaftsbereich und dem östlich davon beginnenden Gebiet der Ostgoten. Das Stadtbild wird geprägt vom Schlossturm. Dennoch ist er nur einer von vielen in der Stadt der Türme und der Tore. Alle werden überragt vom Turm der aus dem 13. Jahrhundert stammenden katholischen Pfarrkirche St. Nikolaus. Er gilt neben dem Schloss als Wahrzeichen von Markdorf. Zu einem gemütlichen Bummel lädt die teilweise von Fachwerkhäusern gesäumte Fußgängerzone ein. Auf den Plätzen und in den Gärten der Stadt entfaltet sich eine prächtige Fülle von Blumen, die ihr ein fast mediterranes Flair verleihen. Wer mit offenen Augen die Stadt erkundet, entdeckt bei einem Rundgang viele Kleinode wie die Schutzmantelkapelle in der Nikolauskirche, das Spital mit der Mauritiuskapelle oder das Wohnviertel und Arbeitsviertel der Markdorfer Winzer und Bauern. Die Umgebung von Markdorf ist geprägt von Obstanbau und Weinanbau sowie der Nähe zum Bodensee.

Ansicht Innenhof.jpg (11695 Byte)Die Geschichte von Markdorf war von 1414 bis zur Säkularisation im frühen 19. Jahrhundert von der Zugehörigkeit zum Hochstift Konstanz geprägt. Dennoch gewährte der Bischof der Bürgerschaft viele Freiheitsrechte. Die Bürger durften Bürgermeister und Stadtrat frei wählen und die vielen Aufgaben der Stadt in Eigenverantwortung ordnen. Dies trug wohl auch zur wirtschaftlichen Blüte im 15. und 16. Jahrhundert bei. Die Bauern hatten hingegen schwer unter Unfreiheiten und einer hohen Abgabenlast zu leiden. Trotz des Bauernaufstandes im Jahre 1525 gelang es ihnen nicht, ihr hartes Los wesentlich zu ändern.

Der Dreißigjährige Krieg (1618 bis 1648) wurde wie für so viele Orte auch für Markdorf zur großen Katastrophe, die nichts als Tod und Verwüstung hinterließ. Nicht genug damit, dass die Einwohner mehrfach unter Mord, Plünderung und Brandschatzung zu leiden hatten, wütete auch noch die Pest und raffte einen Großteil der Bevölkerung dahin. Nur mühsam konnte sich Markdorf von diesem Albtraum erholen. Die fast menschenleer gewordene Stadt wurde nun von Einwanderern aus dem Alpenraum besiedelt. Von einem wirklichen Aufschwung kann man erst ab dem 18. Jahrhundert sprechen. Von dieser Zeit geben heute die barocken Baudenkmäler der Stadt Zeugnis.

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886-bisc Schlosshotel Bodensee 4-Sterne-Hotel Baden-Württemberg

Hotelrestaurant Restaurant Schlosshof

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